Geschichte der Ratsschule Melle

**** von 1651 bis 2002 ***


Auszug aus der Chronik

Wenn man nach den Gründungsjahren der Mittelschule forscht, wird man weit in die Geschichte der Stadt Melle zurückgeführt. "Mittelschule" nach den Bestimmungen des Königlich Preußischen Kultusministeriums wurde sie erst im Jahre 1917. Doch bestand die Schule damals schon als "Höhere Stadtschule". Die Anerkennung als Mittelschule hatte schulrechtliche Bedeutung und hob sie aus der Reihe der öffentlichen höheren Privatschulen. Der Schule wurde das Recht eingeräumt, ihren Schülern nach erfolgreichem Besuch den Berechtigungsschein zum "Einjährig-Freiwilligen Dienst", bzw. ab 1927 das Zeugnis der "Mittleren Reife" auszuhändigen.

Den Namen "Höhere Stadtschule" führte sie mit Beginn des Schuljahres 1896, als sie in das damalige Gebäude Schürenkamp 14 einzog. Mit diesem Umzug in ein neues Gebäude änderte sich jedoch nicht das Erziehungs- und Bildungsziel der Schule, die bis dahin "Bürgerschule" genannt wurde und in sehr loser personeller Verbindung mit der evangelischen Volksschule in der Grönenberger Straße gestanden hatte.

Untergebracht war sie damals in der Grönenberger Schule. Vorher hatte sie das Haus auf "der armen Worth" benutzt, heute das Haus Dreyer, Haferstraße 47. Der Name "Bürgerschule" war sehr verwurzelt in der Meller Bürgerschaft, und heute noch hört man ihn ab und zu in der Bevölkerung.

Die Meller Ratsschule wird gegründet und wächst im Laufe der Jahrhunderte

Die Verbindung mit der evangelischen Volksschule führt zum Ursprung und zur Gründung der Meller Schulen überhaupt. Nach den vorliegenden Quellen wurde sie als "Meller Ratsschule" im Jahre 1651 gegründet, ist also über 300 Jahre alt.

Zwar hatte es schon vor dieser Zeit irgendwelche Schuleinrichtungen in Melle gegeben. Sie werden 1590 zum 1. Male urkundlich erwähnt, doch scheinen es mehr private bzw. kirchliche Einrichtungen gewesen zu sein.

Mit der Gründung der Ratsschule werden klare und geordnete Schulverhältnisse in Melle geschaffen. Die Stadt - der Magistrat - tritt als der rechtliche Schulträger auf. Er ist es bis zum heutigen Tag geblieben. Die Gründung wurde festgelegt im " Recesseus Mellensis" vom 3. und 4. Juni 1651. In ihm übernimmt die Stadt Melle die Unterhaltung der evangelischen Schule und gibt ihr den Namen "Meller Ratsschule".

Sie wurde auch zunächst im Rathaus untergebracht. Doch da das "Lärmen" der Schulkinder zu sehr störte, wurde 1653 ein Schulhaus auf der "Worth" gebaut, es ist der Platz vor der evangelischen Kirche.

Stellung der Rektoren und Unterrichtsformen

In der damaligen Zeit sind in unserem Raume in vielen Städten, Wiegbolds und Flecken Ratsschulen gegründet worden. Es wird dabei auf die Gründung der Osnabrücker Ratsschule - heute Ratsgymnasium - im Jahre 1595 hingewiesen. Die Städte fühlten die Verpflichtung, neben der kirchlichen Unterweisung hauptsächlich die Söhne und Töchter ihrer Bürger im Buchstabieren, Lesen und Schreiben unterrichten zu lassen. Soweit das Bedürfnis vorhanden war, wurde auch der Unterricht erweitert und erstreckte sich dann auf Rechnen und auf Latein und später auch auf Französich. Der Leiter der Schule führte den Titel Rektor und war meistens Kandidat der Theologie. So war es auch in Melle.

Nicht ohne Stolz wird in einer Urkunde hervorgehoben: "Damit die in dieser Schule zu unterrichtende Jugend mehr wie in gemeinen Dorfschulen profitieren möge, ist immer dahin gesehen worden, daß hierzu eine studirte Person alß Rector genommen werde".

In größeren Städten hat sich häufig aus der Ratsschule bald eine höhere Schule "Studienschule" entwickelt. In Melle ist die Ratsschule sehr lange für den überwiegenden Teil der evangelischen Bevölkerung etwas wie eine Einheitsschule gewesen, der alle Stände und Berufsschichten wie auch der Rat der Stadt lebhaftes Interesse entgegen bringen, und die sich von den sogenannten "Nebenschulen" distanziert.

Ganz deutlich wird Rektor Labin 1743:

"noch andere so ungeschickt: alß unbefugte Neben-Schulhalter sich eindringen, die selber wenig von catechisiren wissen; folglich quod quis parum novit nemo docere potest, (dem Sinn nach: weil niemand lehren kann, der zu wenig gelernt hat) also das Christentum darunter leydet".

Von den um die Heimatforschung verdienten Männern M. Jahn und Rektor A. Blume wird die Bezeichnung "Gesamtschule" gewählt.

Nach Urkunden muß der Unterricht in mehreren Abteilungen durchgeführt worden sein. Schulzwang gab es ja nicht. Die tägliche Zahl der Unterrichtstunden war für die einzelnen Abteilungen nicht gleich, ebenso war auch die Anzahl der Schuljahre verschieden. Unterrichtet wurde am Morgen, Nachmittag und für die Schüler in Latein und Französisch am Abend. (Daraus entwickelte sich die Benennung: Abendschule.) Dementsprechend war das Schulgeld verschieden und wies den Unterschied von ½ - 12 Taler zeitweilig in den Abteilungen auf. In einer Urkunde von 1760 findet sich aufgezeichnet, daß von den Familien Vahrendorffs, Kahmanns, Borgstedtes, Buddes, Wehmhöfners, Langenschmidts, Bückendorfs, Paulls etc. dazu noch monatlich 1 Taler Schulgeld besonders entrichtet wurde für "die Information in Latein und Französisch". Während der englisch-hannoverschen Einquartierung im Siebenjährigen Krieg zahlt auch der Führer der englischen Einheit dieses Schulgeld monatlich an den Rektor Hersing für Sprachenunterricht.

Die Einnahmen des Rektors scheinen durchweg hoch gewesen zu sein. So wird von dem Rektor Johann Albrecht Pauli (1667 - 1817) berichtet, daß er besser als der derzeitige Richter Langer bezahlt wurde und jährlich 463 Taler erhielt.

Schulbauten in Melle

Das Schulhaus auf der Worth wurde bei dem großen Brand von Melle 1720 völlig eingeäschert und erst acht Jahre später an der gleichen Stelle wieder errichtet. In der Zwischenzeit unterrichtete der Rektor Labin in recht unzulänglichen Räumen. Seine lebhaften Klagen über die behelfsmäßige und schlechteUnterbringung sind teilweise erhalten. Das neue Gebäude wurde 1728 mit einem Kostenaufwand von 339 Talern und 13 Schilling errichtet. Eine Stiftung des"seel. Johann Wulffert aus Uffeln bürtig, und Kaufmann zu Melle"hat der Stadt etwas Erleichterung von der drückenden Schuldenlast gebracht

Bei dem großen Brande von 1772 blieb das Gebäude der Ratsschule verschont. doch es war allmählich zu klein geworden, um die Schüler alle aufzunehmen. Die notwendige Erweiterung wurde 1775 durchgeführt. Es muß angenommen werden, daß über der Eingangstür dieses Erweiterungsbaues eine Eichenplatte angebracht wurde, die heute noch im Besitz unserer Schule ist. In der Mitte ist das Meller Wappen und darüber die Inschrift:

Da zu wenig Platz für den Anbau vorhanden war, schenkte der damalige Apotheker G.C.A. Kahmann dem Magistrat sein Erbbegräbnis und schlichtete damit den Streit, der mit den Burghäusern Laer und Bruche als dem zuständigen Kirchenpatronen entstanden war, weil Friedhofsgelände zu dem Bau nenötigt worden war.

Auf die Dauer genügte auch dieser 1775 erweiterte Bau nicht mehr zu einer ordnungsgemäßen Weiterführung der Ratsschule. Darum wurde 1789 in dem benachbarten Caspelherrschen Haus - heute Baumann- zunächst ein Raum dazu gemietet. Später wurde das Haus von der Stadt als Schulhaus gekauft. Mit dem zweiten Schulgebäude wird auch die zweite Lehrerstelle eingerichtet. So entstand die "Nebenschule"Eine Teilung der alten Ratsschule ging vor sich. Doch war die Nebenschule abhängig von dem Leiter der Ratsschule und unterstand ihm.

Lehrer J.A. Pauli als sehr qualifizierte Lehrerpersönlickeit konnte die Einheit der beiden Schulen in der Ratsschule noch wahren.

Nach seinem Tode 1817 ging nicht nur der Name, sondern auch die Einheit der alten Ratsschule verloren. Nach mancherlei organisatorischen Änderungen wurden die Schüler, die bislang in der Ratsschule in der Abteilung "Abendschule" besonders in Fremdsprachen unterrichtet worden waren, von Dr. Schulze in einer Privatschule vereinigt, die dann aber eine öffentliche Schule wurde und den Namen Bürgerschule erhielt. 1862 zählte die Bürgerschule 70 Schüler und 3 Klassen und war untergebracht im Haus auf der "Armen Worth" an der Haferstraße; jetzt Haus Dreyer.

Am 23.7.1872 werden im Rahmen eines Reorganisationsplanes für die Bürgerschule 3 neue Räume gefordert. Rektor Hoffmeyer, der gleichzeitig Inspektor der "Gesamtschule" in Melle war, leitete die Schule. Um die Schulraumnot zu beheben, wurde 1875 beschlossen, ein neues Schulgebäude an der Grönenberger Straße zu errichten, das am 13. Oktober 1876 eingeweiht wurde und ca. 62000 M kostete. Es ist das jetzige Gebäude der Grönenberger Schule. In dem Schulhaus waren 4 Klassen der Volksschule und 3 Klassen der Bürgerschule untergebracht. 2 Volksschulklassen wurden noch in der 1862 erbauten Küsterschule unterrichtet.

Die Bürgerschule zählte damals 95 Schüler und war vierklassig.

An Schulgeld wurde erhoben:

Für die 1. Klasse M 80,-

2. Klasse M 70,-

3. Klasse M 60,-

4. Klasse M 48,-

Die Lateinschüler zahlten einen Zuschlag von 20,- M

1886 war die Raumnot wieder so groß geworden, daß hinter dem Schulgebäude an der Grönenberger Straße für 10449M und 72 Pfennige ein Bau für 4 Klassen errichtet wurde. Doch 10 Jahre später erwies sich eine Reorganisation der Meller Schulen als notwendig.

Trennung der Bürgerschule von der Volksschule

Am 1.4.1896 wurde die Bürgerschule von der evangelischen Volksschule getrennt Urkundlich heißt es:"Die Trennung der höheren Bürgerschule von der Volksschule wurde von den städtischen Kollegien beschlossen und am 20. Februar 1896 von der Königlichen Regierung bestätigt."

Der Grund für diese Trennung lag zunächst in der wieder entstandenen Raumnot. Die Zahl der Volksschüler war dauernd gestiegen. Die Bürgerschule zählte allein schon 98 Schüler und konnte mit den bisher gestellten 3 Klassenräumen in der Grönenberger Schule nicht mehr auskommen. Die Stadt glaubte daher, erneut Opfer bringen zu müssen und errichtete ein neues Gebäude am Schürenkamp 14 mit 4 Klassenräumen.

Am 14. April 1896 erfolgte der Einzug in das neue Schulhaus. Die feierliche Einweihung wurde mit einem großen Festessen im Niedermeierschen Saale abgeschlossen. Viele freiwillige Gaben der Eltern und anderer Bürger der Stadt ermöglichten die Ausstattung der Schule mit den notwendigsten Lehrmitteln. Es wurde auch später oft erwähnt, daß durch "hochherzige Spenden" der Schule bei der Beschaffung von Lehrmitteln - einem Harmonium, Musikinstrumenten und Einrichtungsgegenständen geholfen wurde.

Die Schule zählte 98 Schüler, die in 4 Klassen aufgeteilt waren. Je nach der Zahl der Schüler umfaßte eine Klasse einen oder zwei Jahrgänge.

Neben der Bügerschule bestand noch als weiterführende Schule neben der Vikarei eine kleine katholische Privatschule. Sie wurde 1901 nach Verhandlungen mit der Bürgerschule vereinigt, da sie wegen der geringen Schülerzahl allein nicht lebensfähig war. Zur Zeit der Verschmelzung mit der Bürgerschule besaß sie nur 9 Schüler - 6 Knaben und 3 Mädchen. Dadurch nahm die Bürgerschule den Charakter einer Simultanschule an, in der die Kinder beider Konfessionen vereinigt waren.

Stellung der Meller Mittelschule vom 1. Weltkrieg bis zur Gegenwart

Die Schülerzahl bewegte sich bis 1910 etwa um 90. Nach 1919 begann eine gleichmäßige und gesunde Aufwärtsentwicklung. Mit Beginn des Schuljahres 1914 wurden 119 Schülere gezählt. Der Rat der Stadt beschloß daher, zum 1. August eine weitere Lehrerstelle einzurichten und zum 1. April 1915 nach der Fertigstellung eines Erweiterungsbaues die staatliche Anerkennung als vollausgebildete Mittelschule einzuholen. Die Samtgemeinde Melle verpflichtete sich, entsprechend der Schülerzahl ihrer Gemeinden der Stadt, jährlich einen Zuschuß von 2000,- RM für die Unterhaltung der Schule zu zahlen. Mitten in die Planung fiel der Beginn des 1. Weltkrieges, der zunächst alles vereitelte. Trotz des Kriegsgeschehens wurde im Juli 1916 der Erweiterungsbau begonnen. Endgültig fertiggestellt werden konnte er erst 1918. Die Schule bekam damit 7 Klassenräume und 4 Sammlungsräume.

Am 11. September 1917 wurde die staatliche Anerkennung als vollausgestaltete 6-klassige Mittelschule ausgesprochen, und Ostern 1918 konnten die ersten Schüler mit Erfolg der "Einjährig-Freiwilligen-Prüfung" unterziehen.

In den folgenden Jahren traten die beiden Aufgaben, die der Schule gestellt waren noch deutlicher in Erscheinung. Sie hatte den Lehr - und Bildungsauftrag einer Mittelschule zu erfüllen, ihre Schüler und Schülerinnen hatten als Abschlußzeugnis das Zeugnis der "Mittleren Reife" zu erlangen. Sie hatte aber auch den Auftrag, als Zubringerschule Schüler und Schülerinnen vorzubereiten für die benachbarten höheren Schulen, besonders der Stadt Osnabrück, um den noch jungen Schülern die Lasten einer Bahnfahrt zu ersparen.

Soweit die Schulakten zurückreichen, wird von Übergangsprüfungen der Schüler zu den benachbarten höheren Schulen berichtet. Nunmehr wird am 1. November 1920 eine Stelle geschaffen, die den Übergang beratend überwacht und regelt. Die Übergangsprüfung wird an der Mittelschule selbst angehalten und ist verbindlich für alle höheren Schulen. Man nennt die Stelle "schultechnische Beratung". Der Oberstudiendirektor des Realgynasiums Osnabrück übernimmt für Melle die technische Beratung. Diese Verbindung mit den Oberschulen Osnabrücks hat bis 1944 bestanden und sich für beide Teile - Gymnasium und Mittelschule - als sehr fruchtbar erwiesen. Jährlich ging eine Zahl von Schülern/innen zu den höheren Schulen Osnabrücks über und kamen bei Begabung und Fleiß ohne Zeitverlust zum Studium. Die Arbeit der Schule hat in dieser Richtung hin in der Öffentlichkeit Anerkennung gefunden, besonders da die Doppelaufgabe der Schule außerordentlichen Einsatz vom Lehrerkollegium forderte.

Mit der Gründung der Oberschule in Melle 1948 entfällt für die Mittelschule der Auftrag als Zubringerschule. Dabei wird ein Übergang auch weiterhin, wie auch die Erfahrung gelehrt hat, möglich sein. Doch ist die Vorbereitung dafür nicht besondere Teilaufgabe der Schule.

Für die innere Gestaltung der Schule sind dabei in der Vergangenheit die "Bestimmungen über die Neuordnung des Mittelschulwesens vom 3. Februar 1910" und die "Bestimmungen über die Mittelschulen in Preußen vom 1. Juni 1925" maßgebend gewesen. Dann waren es die "Richtlinien für den Unterricht an Mittelschulen im Lande Niedersachsen" vom 17. Oktober 1956.

Da am Beginn der 70er Jahre die Schülerzahlen immer stärker anstiegen, herrschte am Schürenkamp ständige Raumnot. Sogenannte Wanderklassen mussten in Außenstellen untergebracht werden. Schließlich entschloss sich die Stadt als Schulträger, in Lindath-Südwest ein Schulzentrum zu bauen, um unter anderen dort die Ratsschule unterzubringen. Die neu geschaffene Schulform "Orientierungsstufe" sollte dann das Gebäude am Schürenkamp beziehen.

Schuelerzahlen

1975 begannen die Bauarbeiten für das Schulzentrum; bereits 1976 zog der erste Teil der Ratsschule in das neue Gebäude, der Rest folgte 1977 bzw. 1978. Im Schulzentrum waren gleichzeitig Schüler/innen des Gymnasiums untergebracht. Durch die Einführung der Orientierungsstufe verlor die Ratsschule die 5. und 6. Klassen und damit eine beträchtliche Anzahl von Schülern.

1987 gab es einen Ringtausch unter den Meller Schulen. Da am Standort des Gymnasiums gebaut worden war, konnten die Schüler/innen des Gymnasiums aus dem Schulzentrum ausziehen. Die Heinrich-Böll Schule (Hauptschule) erhielt das Gebäude am Schürenkamp, und die Orientierungsstufe "wanderte" in das Schulzentrum.

Um die Standorte der beiden andern Realschulen in Buer und Neuenkirchen nicht zu gefährden, beschloss der Rat der Stadt, dass die Ratsschule nur 4 -zügig mit ca. 400 Schülern sein dürfe. Der Beschluss wurde nach einigen Jahren wieder aufgehoben.

Das Schulleben der Ratsschule im Gebäude Lindath-Südwest ist von vielen Vorhaben und Ereignissen geprägt worden: langjähriger Frankreichaustausch mit einer Schule in Angoulême, Umgestaltung des Schulhofes und Anlegen eines Biotops, Schulabende und Schulfeste, Einrichtung einer Mofa-Station, nutzen von Computern, Einrichtung von Projekt- und Verkehrstagen, Lesungen von Autoren.

Seit 1995 gibt es einen "Förderkreis Ratsschule Melle". 1996 erhielt die Schule als Anerkennung für den langjährigen Schüleraustausch mit Frankreich den Schülerfriedenspreis des Kultusministers.

Unterrichtet wird nach den Richtlinien "Die Arbeit in der Realschule", die 1978 erstmals erlassen und 1997 fortgeschrieben wurden. Seit dem Schuljahr 1999/2000 müssen sich die Schüler und Schülerinnen sowohl einer schriftlichen Prüfung - in Deutsch oder Englisch und Mathematik - als auch einer mündlichen Leistungsüberprüfung (in einem Fach) unterziehen.

 

Verfasser dieses Beitrags: Herr Theo Neteler

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